Zwei Künstler aus
Frankreich. Der eine,
Jean Olivier Hucleux -im
letzten Jahr im Alter von
89 Jahren verstorben-
Dokumenta Künstler mit Berühmtheitsgrad in Frankreich. Mitbegründer der europäischen Entwicklung des Hyperrealismus. Der andere, Virgile Novarina ein junger Künstler, ehemals Stipendiat in Bremen. Er widmet seine künstlerische Arbeit in erster Linie der Erforschung des Schlafes, dem Moment zwischen Vergessen und Erinnern. Zwei sehr unterschiedliche Kunstpositionen, eine zeitlose Künstlerfreundschaft.

Im Zentrum der Ausstellung steht der dokumentarische Film über J. O. Hucleux in der Regie von Virgile Novarina. Eine Hommage an den Künstlerfreund. Zugleich ein feinsinniger Einblick in ein Stück Kunstgeschichte und in ein Künstlerleben des vorigen Jahrhunderts.