20.04. - 20.05.2012
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Malerei aus den letzten Jahren
Sabine Wewer ist Malerin. Ihre Bilder thematisieren Lebensgeschichten und Erlebtes. Sie erzählen gegenständlich
und konkret und befinden sich zugleich im Zustand der Verwandlung. Jedes Bild könnte aus einer Traumsequenz stammen, selbst wenn zB Atomphysiker oder ein naher Verwandter dargestellt sind. Sie
sind assoziationsreich, verschlüsselt und erinnern an etwas, was man nicht erinnert.
Das Genaue und das Ungefähre ringen um den Erzählvorteil, was den Betrachter in Aufregung und Erwartung versetzt und ihn in den Bann einer vielschichtigen Seh-Reise mit unsicherem Ausgang
lockt.
In dieser Ausstellung, mit zum Teil sehr großformatigen Arbeiten, zeigt Sabine Wewer auch eine neue Kollektion mit bedruckten Kleidungsstücken sowie einen kleinen Film, der in seiner Erzählweise
den Blick der Künstlerin auf die Welt erneut deutlich macht.
Text: galerie mitte/Ele Hermel
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Ausstellungseröffnung Freitag, den 20. April 2012, um 20 Uhr
Begrüßung Ele Hermel
Einführung Ingo Clauß, Museum Weserburg